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Die im Institut für die angewandte Psychophysik durchgeführten zahlreichen Experimente bestätigen eine enge Wechselbeziehung zwischen den Wirbelmagnetfeldern und den biologischen Systemen, wobei diese Felder in den biologischen Systemen als Art und Weise der Ausser- und Innerzelle-Wechselbeziehungen benutzt werden. Wir horchen sozusagen in den Körper hinein. Das Wirbelmagnetfeld spielt in der Informationsübertragung und der Wechselbeziehung zwischen den biologischen Systemen eine wichtige Rolle.
Auf welche Weise erkennen wir nun die “Geräusche“ eines biologischen Systems; wie erkennen wir die nötige Information und filtern sie heraus und wie geschieht die Inner- und Ausserzellenkommunikation?
Die vom Institut durchgeführten Untersuchungen der energetischen Felder um Pflanzen und Tiere herum führen zur folgenden Schlussfolgerungen:
Dass um die biologischen Systeme herum ein äusserst schwaches niederfrequentes Wirbelmagnetfeld existiert. Vom Versuch getragen, die Welt der energetischen Felder der lebendigen Organismen zu verstehen, näherten wir uns zum Verständnis des Phänomens des „Biofeldes“ das seine Wurzeln schon in anderen Kulturen hat.
Von diesen Phänomenen wussten die Menschen seit langer Zeit, wovon Ajurweda- aus Indien und die traditionelle chinesische Medizin zeugen. Die Grundlagen dieser Methoden unserer wissenschaftlichen Entdeckungen, ergänzen in technologischer Hinsicht Jahrhunderte alte Weisheiten der östlichen Medizin, der energetischen Vorstellung von der Akupunktur als eine Steuerungsmethode des biologischen Systems. Indem wir uns dem chinesischen Meridiansystem zuwenden, und es mit unserem Informationskoordinatensystem vergleichen, finden wir fast lückenlose Übereinstimmung.
Die Versuche an Kaninchen zeigten, das die Tiere genauso wie die Menschen über ein feinstes System turbularer Strukturen verfügen, deren Durchmesser zirka 0,5 – 1,5 Mikron betragen. Es gelang dem amerikanischen Wissenschaftler B. Kim, zu entdecken, dass die Endungen des Akupunkturmeridians den Zellkern erreichen.
Es gibt eine Reihe von Methoden der Einwirkung auf das Meridiansystem zwecks der Diagnostik und der Behandlung, ihr Effekt ist aber nicht so gross. Entsprechend der Theorie der Quantenenthropielogik kommt der Informationsaustausch zwischen beliebigen Systemen von innen her, assoziativ und selektiv zustande und zwar durch die Quanten der Elektromagnetstrahlung, deren Energie jener der Verbindungszerstörung der elementaren Struktur des Systems adäquat ist.
Grundsätze der Theorie der Entropielogik erlauben zu behaupten, dass - kommt es zu pathologischen Prozessen - in den biologischen Systemen labile (metastabile) Zustände entstehen können, in denen sich die Wahrscheinlichkeit der Zerstörung des Systems wesentlich erhöht.
Das Metatron, auf dessen Grundlage das Untersuchungssystem realisiert wurde, funktioniert auf Grund des Prinzips der Verstärkung des initiierenden Signals beim Zerfall der metastabilen Systeme.
Vom physischen Standpunkt aus stellt das Metatron ein elektronisches Oszillatorensystem dar, das die Wellenlänge der elektromagnetischen Ausstrahlung resoniert, deren Energie der Zerstörungsenergie der dominierenden Verbindungen adäquat ist, welche die Strukturorganisation des zu untersuchenden Organismus erhalten.
Magnetmomente der Molekularströme verlieren unter dem Einfluss der physischen Aussenfelder ihre ursprüngliche Orientierung, wodurch Spinstrukturen der delokalisierten Elektronen in den Beimischungszentren der Nervenzellen der Gehirnrinde in Unordnung kommen. Das verursacht labile metastabile Zustände, deren Zerfall als Verstärker des initiierenden Signals wirkt. Der im Institut für die angewandte Psychophysik ausgearbeitete Hardware- und Softwarekomplex erlaubt, eine vorgegebene bioelektrische Aktivität der Gehirnneuronen zu erfassen, die auf dem Hintergrund der statistischen Fluktuationen schwach wahrnehmbaren Signale selektiv zu verstärken und die in ihnen enthaltenen Informationen herauszuholen und zu entschlüsseln.
Der Apparat „METATRON“ „peilt“ auf eine bestimmte Art und Weise diese Ausstrahlungen nach ihrem Entstehungsort an, um sie danach zu entschlüsseln und auf dem Bildschirm des Computers darzustellen. Dort wird ein virtuelles Modell des Organs in bestimmten Farben gebildet. Stützt man
sich auf die Regeln der Quantenchromokinetik und stellt sich den Wert der Entropiegrösse in jedem System als Spektrumfarben vor, werden sich die Farben vom hellgelb (minimaler Wert der Entropie) über orange zu rot und purpurrot, fast schwarz (maximale Werte der Entropie) ändern. Die hohen Rechnerkapazitäten moderner Computer erlauben, stationäre Zustände zu identifizieren, die einem bestimmten Entropiepotential entsprechen und mit dem Spektrum der elektromagnetischen Ausstrahlung vieler im Computer gespeicherte Entropiezustände anderer Patienten zu vergleichen. Die auf diese Weise gewonnenen Daten haben im Vergleich zu herkömmlichen Methoden wie Ultraschall, CT oder NMR (Kernspin) eine Übereinstimmung von 85 - 90%. Computermodelle zeigen dem Anwender ein dreidimensionales Bild der inneren Organe in jeder gewünschten Einstellung.
Die auf das Bild aufgelegten Farbzeichen gestatten dem Anwender, die Stelle des pathologischen Prozesses auf dem Organmodell zu bestimmen. Durch die Gegenüberstellung der Farbenpalette der Zeichen und ihre Anordnung auf dem Computermodell des Organs, sowie durch die Analyse der Dynamik ihrer Veränderung im Laufe der Zeit, kann man den Verlauf der Zerstörungsprozesse der biologischen Strukturen und den Gesundheitszustand diagnostizieren und prognostizieren.
Um die Zone der Pathologie zu bestimmen, untersucht der Anwender einzelne, auf dem Bildschirm des Computers ständig im Massstab vergrössert aufgezeigte Organmodelle – bis es zur möglichst genauen Lokalisierung des pathologischen Herdes kommt.
Auf dem Weltmarkt werden mit diesem Gerät zum ersten Mal alle organischen Strukturen und Prozesse bis in die Molekularebene durch modernste Informationstechnologien im Bereich der aktiven Steuerung der Homöostase darstellungsfähig
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