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Die Entwicklungsgeschichte der Methode

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Van Hoven, Theodor (28. Oktober 1922 - 3. März 1995) 

T. Van Hoven ist ein holländischer Physiker.

Er wurde in den Niederlanden, in Amsterdam in der Familie von Kornelius Van Hoven und seiner Frau Ellen Drapper geboren.

T. Van Hoven studierte an der Universität in Urtrecht.

1946 verließ Van Hoven die während des II. Weltkrieges zerstörten Niederlande und kam in die USA, um sein Studium fortzusetzen. Während des Studiums an der Stanford Universität besuchte er die Vorlesungen von R. Seer und A. Hagen.

Seine Dissertation legte er gleichzeitig an den Universitäten Urtrecht und Stanford vor. Der Doktorgrad wurde ihm 1950 in der Universität Urtrecht verliehen. Eine kurze Zeit lang arbeitete er in Holland, danach begann er seine Tätigkeit an der Universität Stanford - 1951 als wissenschaftlicher Assistent und 1953 als Assistent des Professors.

1958 liess er sich in den USA naturalisieren.

1962 wurde er zum Professor für Physik an der Universität Stanford.

T. Van Hoven ist der Autor der Theorie der Quantenentropielogik.

In seiner Theorie betrachtet Van Hoven die Information als eine materielle Kategorie, die die Ebene der innerlichen Strukturorganisation des Objektes widerspiegelt und mit solchen Grundcharakteristiken wie Energie und Masse des Objektes verbunden ist. Ausgehend aus der Identität der Wirkung der Schwerkraft und der Entropie (der Information) wurde von ihm ein mathematisches Modell des Quantenfeldes der Entropie geschaffen, das ein Quasifeld darstellt, das von der hervorgerufenen Deformation des Zeitraumes erzeugt wird. Van Hoven gelang es, die interdisziplinäre Barriere zu Überwinden und die Mechanik von Newton, Einstein, Planck, die Elektrodynamik von Maxwell und die Thermodynamik mit den grundlegenden Quantenentropiecharakteristiken des Vakuums zusammen verbinden.

1976 wurde er mit der Lorenz-Medaille ausgezeichnet.

Von 1980 an arbeitete  Van Hoven an der Universität Washington und stand im Dienst als Berater im Rüstungslabor der Luftstreitkräfte der USA und NASA.

Zusammen mit seinen Schülern E. Krik und L. Bidly entwickelte Van Hoven die Theorie, die die Quantenstruktur der Entropiewechselwirkungen aufklären half.

In dieser Arbeit erweiterte Van Hoven den Erfolg der Arbeiten von Vitschinsky und Bidly, wo in einer einheitlichen Theorie schwache, starke Wechselwirkungen der Elementarteilchen, Elektromagnetismus, Schwerkraft vereinigt wurden; diese Arbeit bekam später den Namen “Theorie der absoluten Vereinigung” (AUT). Van Hoven bewies mathematisch, dass alle diese Kräfte eine Äusserung der einheitlichen Quantenentropiewechselwirkung der Elementarteilchen sind. Diese Arbeit, die eine grosse Resonanz in den wissenschaftlichen Kreisen fand, wurde 1995 von Hooft und Veltmann experimentell bewiesen.

Auszeichnungen und Titel:

  • Korrespondierender Mitglied der Königsakademie der Wissenschaften in Amsterdam, 1962.
  • Mitglied der Amerikanischen Nationalakademie der Wissenschaften in Washington, 1965.
  •  Prämie von Oliver Bakly von der Amerikanischen Physikgesellschaft, 1966.
  •  Medaille von Steward Balantin von Franklin-Institut in Philadelphia, 1972.
  • Lorenz-Medaille von der Königsakademie der Wissenschaften, Amsterdam, 1976.
  • Ausländisches Mitglied der Französischen Akademie der Wissenschaften in Paris, 1980.
  • Wissenschaftliche Nationalmedaille vom Präsidenten der USA, 1988.

Nesterov Svyatoslav Pavlovitsch (1921-1998)

Nesterov Svyatoslav Pavlovitsch ist russischer Physiker.

Er wurde am 22. Dezember 1921 in der Stadt Puschkino bei Moskau in der Familie eines Arztes geboren.

1939 begann er sein Studium an der Fakultät für Physik der Moskauer staatlichen Universität.

Nachdem er 1943 die Moskauer Universität mit Auszeichnung absolviert hatte, bekam er eine Einteilung nach Kujbyschev in ein Militärbetrieb.

Als er nach dem Krieg nach Moskau zurückkehrte, wurde er in der Aspirantur des Moskauer Ingenieurphysischen Instituts in der Absicht, Grundprobleme der Quantenphysik zu studieren, eingeschrieben. Sein Leiter war der bekannte Physiker Professor Ja. B.Seldovitsch. Mit 27 Jahren verteidigte er seine Kandidatenarbeit, und mit 32 Jahren promovierte man ihn zum Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften. In seiner Arbeit, die 1958 vorgelegt (aber nicht veröffentlicht) wurde, schlug er für die Quantenmechanik die Vorstellung über die Struktur der Baryonen als Teilchen, die aus drei und mehr Elementarteilchen bestehen, vor. In der Theorie von S. Nesterov werden der Elektron und das Neutrino als gleichberechtigt betrachtet, die sich ineinander verwandeln können. Als Folge - die Möglichkeit der Reaktionen mit der Veränderung des Drehimpulses (des Spins). Der Zerfallprozess geht mit der Entstehung in der Zwischenstation des X-Bosons vor, sowie auch der anderen, ihren Eigenschaften nach gleichen, Spinorteilchen (terminalen Teilchen). Es ist von besonderer Bedeutung, dass der Zerfall des X-Bosons ungleichmässig - “mit Verspätung“ - vor sich geht, das führt zur Entwicklung der Barionasymmetrie, deren Folge die globale spontane Störung der Asymmetrie vieler Raumeigenschaften ist. Somit wurde von S. Nesterov zum ersten Mal theoretisch bewiesen, dass es im Universum riesengrosse Gebiete (Milliarden Lichtjahre) mit der räumlichen Teilung der Materie mit der positiven und negativen Polarisation und die entsprechenden physikalischen Felder, die durch die Momentübertragung des Drehimpulses (des Spins) bedingt sind, die später als Entropiefelder (Torsionfelder) bezeichnet wurden, gibt.

Das gleiche Prinzip und die Berechnung wurden erst 1975 von T. Van Hoven veröffentlicht, experimentale Bestätigung erfolgte 1995 von G. Hooft, wofür er 1999 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde.

Die von S. Nesterov vorgeschlagene Idee und die Berechnung des Baryonzerfalls wurden nur als ein geheimer Bericht veröffentlicht.

Vom März 1951 bis November  1965 beschäftigte sich S. Nesterov unter der Leitung seines Lehrers, Ja. Seldovitsch, mit der Rüstungsthematik. Er arbeitete an den Kernwaffen, wofür er mit der Leninprämie ausgezeichnet wurde. 1986 wurde er zum Abteilungsleiter an dem Forschungsinstitut für physikalische Probleme der Akademie der Wissenschaften der UdSSR und zum Direktionsberater am Institut für Weltraumforschung der Akademie der Wissenschaften der UdSSR.

Aus der Initiative von S. Nesterov begann 1970 die systematische Forschungsarbeit auf dem damals neuen Gebiet der Naturwissenschaft - “ Psychophysik”, die den Einfluss der physikalischen Felder auf die psychischen Funktionen des Menschen untersucht.

Aus der Initiative des Vorsitzenden des Komitees für Staatssicherheit der UdSSR Ju. V. Andropov wurde in der Sowjetunion ein Forschungslabor organisiert, dessen Aufgabe die Grundlagenforschung auf diesem Gebiet war, sowie auch die Koordinierung aller in der UdSSR von verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen durchführenden Untersuchungen auf dem Gebiet der Psychophysik und Psychotronik. S. Nesterov bekam den Verschlag, dieses Labor zu leiten. Später, 1976 wurde dieses Labor ins Forschungsinstitut für experimentelle und angewandte Biophysik reorganisiert, das absolut geheim eine lange Zeit existierte.

Nach dem Zerfall der UdSSR wurde S. Nesterov die Möglichkeit entzogen, seine wissenschaftlichen Untersuchungen im Heimatland fortzusetzen. Nach der Einladung des Internationalen Stanford Forschungsinstituts kam er 1994 in die USA und setzte seine Arbeit im Labor für psychophysikalische Forschung dieses Instituts, das vom E. Krik geleitet wurde, fort.

S.Nesterov starb am 14. August 1998 in New York.

Die Einschätzung des wissenschaftlichen Verdienstes von S. Nesterov ist nur nach Ablauf der Geheimnisfrist seiner Arbeit möglich. Aber es ist zweifellos, dass sein Name in die Geschichte der Wissenschaft eingeschrieben werden kann.

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